1. Quartal 2004
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Training für den Stadtlauf mit 5. & 6. Klässler |
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Mittwoch, 31. März 2004 00:00 |
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Im Auftrag der Lungenliga Luzern trainiere ich am Mittwoch mit 60 Schülerinnen und Schüler für den Stadtlauf. Wie letztes Jahr habe wir auch diese Jahr Glück mit dem Wetter. Ich freue mich auf die motivierten (nichtrauchenden) Jugendlichen! |
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Strassenrennen Castilla Y Leon |
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Sontag, 28. März 2004 00:00 |
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Wir sind am Freitagmorgen nach Madrid geflogen. Die Betreuer fuhren mit dem Bus resp. Auto bereits am Donnerstagmorgen früh los und holten uns am Flughafen ab. Von dort waren es noch ca. 300km bis nach Salamanca. Das Hotel lag ausserhalb der Stadt in der Nähe des Golfplatzes. Das Wetter war sonnig bei 6 Grad. Es wehte ein starker Wind. Vor der Massage lockerten wir die Beine mit einer einstündigen lockeren Ausfahrt. Am Samstag war das Wetter unverändert. Wir trainierten vor dem Mittagessen ca. 2 Stunden. Am Nachmittag ruhten wir uns aus. Ich hatte 2 Bücher dabei….
Am Sonntagmorgen schaute ich um 7:30 Uhr aus dem Fenster: es schneite und der Wind wehte immer noch. Die Temperaturen lagen bei null Grad. Ich fuhr vor dem Frühstück locker eine halbe Stunde auf der Rolle in der Tiefgarage. Um 9:45 Uhr machten wir uns auf den Weg. Der Start war nur einige Kilometer vom Hotel entfernt. Ich hatte fast alles angezogen, was ich dabei hatte. Um 10:50 startete das Rennen über 121.1km. Es war wieder ein grosses Feld von ca. 160 Fahrerinnen. Der Rundkurs war 10.1km lang und wir mussten ihn 12 Mal bewältigen. Pro Runde hatte es 14 Kurven!! Das Tempo war von Anfang an hoch. Schon nach wenigen Kilometer verloren die ersten Fahrerinnen den Kontakt zum Feld. Es wurden von Runde zu Runde weniger. Die Fahrerinnen wurden laufend aus dem Rennen genommen. Ich hielt mich immer im hinteren Drittel des Feldes auf. Ich arbeitete mich dazwischen immer ins Mittelfeld. In der 7. Runde hatte ich einen platten Reifen. Der Defekt war schnell behoben und ich fuhr in der Autokolonne wieder ans Feld. Wir kamen mehr oder weniger in Einerkolonne geschlossen ins Ziel. Ich platziere mich auf dem 82. Rang.
Das Rennen hat mir unheimlich viel gebracht. Die Strecke war technisch anspruchsvoll. Selten bin ich in drei Stunden Radfahren 150 Kurven gefahren......
Veranstalter |
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Strassenrennen Varazze-Sanremo |
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Samstag, 20. März 2004 00:00 |
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Die harten Intervalle am Montag und ein Training im oberen GA2 Bereich am Dienstag bei Temperaturen um die 20 Grad vermittelten mir ein gutes Gefühl. Viel dazu beigetragen hat bestimmt das wunderschöne warme Frühlingswetter. Am Mittwoch trainierte ich wieder in der Trainingsgruppe von Roli Schär. Ich arbeitete jeweils früh am Morgen vom 6.30 Uhr bis kurz vor dem Mittag. Am Freitagmorgen reiste ich mit der Nationalmannschaft nach Varazze. Wir trafen um 15 Uhr in Varazze ein und fuhren unmittelbar nach der Ankunft mit dem Rad ca. 90 min an der Küste entlang. Das Wetter war bewölkt. Nach einer Massage, einem reichhaltigen Abendessen und der Teambesprechung gingen wir schlafen. Das Rennen startete am nächsten Mittag um 11:30 Uhr. Wir frühstückten um 8:30 Uhr. Es regnete leicht. Bis zum Rennbeginn trocknete die Strasse und die Temperaturen lagen bei 15 Grad. Es waren 160 Fahrerinnen am Start! Die ersten 65km waren mehr oder weniger flach an der Küste entlang. Je länger das Rennen dauerte, desto weiter vorne fuhr ich mit. Ich versuchte, meine Position zu verteidigen. Grossen Respekt hatte ich vor den Abfahrten und liess mich jeweils zurückfallen. Nach 65km kam die erste grössere Steigung über den Capo Mele. Dann ging es über den Capo Cervo und über den Capo Berta. Nach der Abfahrt nach 80km des Rennens fuhr ich rechts am Feld nach vorne und folgte einer Fluchtgruppe. Wir erkämpften uns einen Vorsprung von 30 Sekunden. Die Gruppe harmonierte nicht und ich entschloss mich, alleine weiterzufahren. Ich kam als erste an die grösste und längste (4km) Steigung des Rennens über die Cipressa. Nach 3km kam Luperini von hinten und ich fuhr an ihrem Hinterrad. Kurz danach kam die Verfolgergruppe und Zabirova konterte. Auf der Höhe der Cipressa war ich fast am Ende der Verfolgergruppe. In der Abfahrt verlor ich den Kontakt. In der Fläche konnte ich und einige Fahrerinnen von hinten wieder zu der Gruppe aufschliessen. Es waren ungefähr 40 Fahrerinnen. Beim Schlussanstieg (Poggio die Sanremo) zog sich die Gruppe in die Länge. Ich befand mich fast an letzter Stelle. Auch bei dieser Abfahrt verlor ich wieder einiges. Als 42. kam ich ins Ziel. Fazit: Meine Schwäche sind die Abfahrten. Ich fühle mich aber schon viel sicherer im Feld.
http://www.cyclingnews.com/road/2004/worldcup04/primaverarosa04/?id=results
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